Der wunderbare Massenselbstmord - www.theaterblaueshaus.de
.

Der wunderbare Massenselbstmord

Kooproduktion mit dem Theater 7Schuh, Görlitz
Nach dem Roman von Arto Paasilinna
Ein Stück Figurentheater für Erwachsene über das Scheitern als positives Konzept.Eine Tragikkomödie, die mit schrägem Humor und emotionalem Tiefgang berührt.

 

MassenselbstmordMittsommernacht in Finnland: Da wird gefeiert, getrunken, getanzt.
Durch Zufall treffen aber auch ein paar Unbekannte aufeinander, die als Verlierer der Gesellschaft am Abgrund ihres Lebens stehen. Nur eines verbindet diese gescheiterten Finnen: sie denken alle über Selbstmord nach.  mmord_stella_tanzt_200Und so entsteht ihr Plan eines gemeinsamen großen Abgangs. Die unternehmungslustigen Selbstmordkandidaten chartern einen Bus und starten eine einzigartige, skurile Reise, in deren Verlauf sie sich näher kommen und ihr Ziel immer weiter in die Ferne rückt.
 
„Mit dem Tod kann man spielen, mit dem Leben aber nicht. Vivat!“
 
Arto Paasilinna ist einer der populärsten Schrift-
steller Finnlands. Seine Werke wurden mehrfach ausgezeichnet. Er gilt als "Meister des skurrilen Humors".
In direkter Sprache und durch unverblümt-kräftigen, auch schwarzen Humor blickt er dennoch liebevoll auf seine Landsleute und ihre Eigenarten.
 
 
Er rührt dabei sowohl den Intellekt, als auch die Seele seiner Leser an - nicht zu vergessen deren Zwerchfell.
Ein finnischer Bestseller als Figurentheater-
uraufführung.

Mit freundlicher Genehmigung des Bastei Lübbe Verlags

 

Massenselbstmord




Der wunderbare MassenselbstmordPresse
"Die Lust am finalen Exitus
(...) Logistisch scheint der Plot auf einer Bühne kaum umsetzbar, es sei denn man beherrscht die Mittel und Möglichkeiten des Puppentheaters nahezu im Schlaf und füllt den unlösbaren Rest mit purer Spielfreude aus. (...) wie in den Filmen von Aki Kaurismäki ist Absurdistan auf Traurigkeit gebaut, und im Lachen liegt auch immer ein Wundern über die Seltsamkeit des Lebens (...) Selbst im kältesten Winter steht irgendwo ein Ofen, der dich wärmt."
Westdeutsche Zeitung 04. März 2013

"(...) Stella Jabben und Anne Swoboda (...) sorgen in dem einem Augenblick für Lacher und im nächsten dafür, dass dem Publikum das Lachen im Hals steckenbleibt.(...) Im Wechselbad der Gefühle entwickelt der melancholische Grundton des Stücks seine volle Kraft. „Der wunderbare Massenselbstmord“ ist eine Provokation: Das Stück vermag es, den Zuschauer einmal über das Leben nachdenken zu lassen."
Aachener Zeitung, 02.März 2013

 

 

 

Spieldauer ca 100 Minuten zuzügl Pause

Regie: Frederike Krahl

Konzept und Spiel: Anne Swoboda

Figurenbau und Spiel: Stella Jabben

Bühne: Ewald Otto

Musik: Peter Dirkmann

Kostüme: Tsvetlina Marinova

  

Diese Produktion wurde gefördert von:
 
Fonds Darstellende Künste e.V.
 
Kulturstiftung Sachsenkdfs
 
Kulturstiftung der Sparkasse Krefeld
 
Kulturbüro Krefeld

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



.